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Dein Abglanz blendet mich

ich sehe keine Zukunft

im Gegenlicht unserer Vergangenheit

Im Auge des Sturms schimmert immer wieder

der Bernstein deiner Iris

 In seinen Facetten fängt sich der Schein

des lodernden Feuers

meiner Wut

Das Kind in Dir entkam

kauernd in einem Schützengraben beäugt es misstrauisch die Welt

Du nahmst uns jede Chance einander zu trösten

Wie groß muss deine Angst sein, gerettet zu werden

angesichts der Brutalität mit der du Ariadnes Faden,

der das Kind und mich verband,

zerSchnittst

Wie groß ist meine Sorge um den kleinen Jungen mit den Rehaugen

wie gigantisch ist mein Hass auf den Mann mit der eisernen Maske

9.5.12 18:38
 
Letzte Einträge: Narcissus fragilis I


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


bloodysun / Website (9.5.12 19:02)
Sehr schönes Gedicht und die Antike so wunderbar eingebaut...

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